Fahrt ins Theater Pfütze in Nürnberg

Am 10.04.2019 ging es für die Klassen 6a und 6c in Begleitung von Frau Blechinger, Frau Heidmann, Frau Haas und Frau Jankowski mit dem Zug nach Nürnberg, wo sie das Theater Pfütze wärmstens in Empfang nahm. Nach geordnetem Einlass ging auf der Theaterbühne Niemand heißt Elise pünktlich um 10.00 Uhr los. Das Stück handelt von einer jungen Frau namens Elise, die über die deutsche Grenze flüchtet und sich an einem Grenzbahnhof erschöpft und am Ende der Kräfte niederlässt. An diesem Bahnhof arbeitet der überaus korrekte Bahnhofsvorsteher Lukas, welcher die Frau schnell loswerden möchte, weil ein längerer Aufenthalt an den Gleisen verboten ist. Da sie den Mann jedoch nicht versteht und sie außerdem nicht weiß, wohin sie überhaupt gehen soll, bleibt sie am Ende sogar ein ganzes Jahr lang. In dieser Zeit lernen sich die beiden Fremden kennen und lieben. Am Ende des Stücks ziehen sie zusammen weiter.

Ein Theaterstück über das Flüchten, über das Fremdsein und das Ankommen. Es erzählt davon, wie jemand über sich hinauswächst und die wichtigen Dinge in den Lebensmittelpunkt rückt. Das Ensemble schaffte es, die Schülerinnen und Schüler mit einfachen Mitteln und großen Emotionen in den Bann zu ziehen.

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